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<pre>Zwar heimste die Mannschaft von Rudi Garcia gleich zum Auftakt beim 1:1 gegen Barca einen unverhofften Bonus-Zähler ein; die folgende 2:3-Schlappe beim Gruppen-Außenseiter in Weißrussland war in den ursprünglichen Planungen so aber sicherlich nicht vorgesehen.  <p> Nach diesen bitteren Enttäuschungen droht nun eine abschließende Pleite gegen ZSKA die Heim-Katastrophe komplett zu machen — wenngleich eine Niederlage am Mittwochabend möglicherweise gar nicht mehr so schrecklich schmerzen würde.  <p>  Dazu gab es am vergangenen Wochenende ein 1:1 gegen Athletic Blbao – das macht drei sieglose Pflichtspiele in Folge. <p> Eine Niederlage die verdeutlicht, wie es um jene Mannschaft, die im Mai noch den vierten Meistertitel in Folge feierte, derzeit bestellt ist: Hinten hilflos, vorne ideenlos, mangelhafte Einstellung, fehlende Struktur, Probleme mit der Taktik und kein Leader auf dem Feld. <p>  Diese Negativserie setzte sich nun in Belgrad fort. Damit haben die Stiefel-Kicker saisonübergreifend in der CL-Gruppenphase schon vier Auswärtspartien nicht gewonnen.  </pre>


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<pre>Wer hat diesmal das bessere Ende für sich: PSG oder Manchester City (im Bild: Riyad Mahrez)? (Â© IMAGO / PA Images)  <p> Am liebsten schon gegen Legia Warschau. Denn ein Punktverlust gegen die Polen und die Sorgenfalten von Zidane würden noch größer werden.  <p>  Der FC Barcelona könnte sich bereits am Mittwoch (20:45 Uhr) im Duell mit BATE Borisov das Ticket für das Achtelfinale sichern. Wenn bereits am Spieltag der Aufstieg geschafft werden soll, müssen die Katalanen nicht nur einen Heimsieg einfahren, sondern hoffen, dass AS Rom gegen Leverkusen über ein Remis nicht hinaus kommt. <p> Die Turiner werden es den Gästen allerdings nicht leicht machen, zumal der Aufstieg der Italiener noch nicht sicher ist. Mit einem Sieg wären die Italiener sicher durch, da sie im Vergleich zu Sporting Lissabon das direkte Duell für sich entschieden haben. <p>  Klappt jedoch die Chancenauswertung zumindest einigermaßen, dann werden die Mozartstädter einen souveränen Sieg einfahren.  </pre> 


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<pre> Streng genommen muss ein Sieg gegen den niederländischen Meister allerdings mehr eine Pflicht denn eine bloße Möglichkeit bedeuten. Immerhin machten schon die bisherigen vier Duelle deutlich, dass Heimsiege in diesem Quartett eine ganz entscheidende Rolle spielen.  <p> Mit einem weiteren „Dreier“ könnten sie sich Neapel schon einmal richtig vom Hals halten — dann würde der Vorsprung auf die Italiener, die natürlich in dieser Gruppe auch als Achtelfinal-Anwärter gelten, auf 5 Zähler anwachsen.  <p>  Zwar stellt den Gästen die sicherlich nicht ausbleibende Schonung einiger Stammkräfte ein etwas glimpflicheres Resultat in Aussicht; auch einer B-Elf aus Manchester sollte es aber unbesehen zuzutrauen sein, den schiefen Eindruck aus dem Hinspiel richtigzustellen. <p>  Dabei war die Vorfreude unter den Fans auf die neue Saison anfangs groß gewesen, nachdem Valencia in der vorangegangenen Spielzeit endlich wieder in die Top-Vier der Primera Division zurückgekehrt war. <p>  Damals endete das Duell zunächst mit einem 1:1-Unentschieden, bevor dann Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß & Co. das Wiederholungsspiel mit 4:0 gewannen.  </pre>


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<pre> Somit ist es keine Überraschung, dass sich die Leipziger trotz des nominellen Heimvorteils am Mittwochabend mit der Rolle des Außenseiters begnügen müssen.  <p> Wohl auch deswegen sehen die Online-Bookies den russischen Meister in der Rolle des klaren Außenseiters. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass sich Galatasaray, das in der türkischen Liga aktuell auf Platz eins befindet, durchsetzen wird.   <p> Beiden Kontrahenten bietet sich an der Stamford Bridge die Chance, mit einem abschließenden Dreier den begehrten Gruppensieg in Besitz zu nehmen — dagegen ist bei einer Punkteteilung lediglich dem englischen Gastgeber der Sprung in die nächste Gruppe gewiss. <p>  Zwar ist auch ein Achtelfinaleinzug in der Champions League noch im Bereich des Möglichen, doch angesichts von drei Punkten Rückstand auf die zweitplatzierten Lyoner und vier auf Manchester scheint ein Aufstieg unwahrscheinlich.  <p> Allerdings fehlten unter der Woche wichtige Spieler wie Gareth Bale, Isco, Marco Asensio oder Daniel Carvajal. Aber vielleicht wird bis zum Dienstag noch der eine oder andere fit.  </pre>


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<pre> Schon in der Qualifikation gegen Riga, HJK Helsinki, die Glasgow Rangers und Ludogorets hatte sich gezeigt, dass Malmö stets recht knapp und glücklich weiterkam. Die Champions League scheint einfach eine Nummer zu groß zu sein.  <p> Welche Alte Dame sehen wir denn nun am Dienstag, die mit dem Champions-League-Gesicht oder doch die, die in der Liga schon jetzt kaum noch Chancen auf die Meisterschaft hat? Auch die Wettfreude können sich die schwankenden Leistungen kaum erklären.  <p>  Die augenfällige Unterlegenheit gegen die Katalanen ahnt nun auch ein unwürdiges Spießrutenlaufen gegen Paris voraus, das sich schon seit Monaten in einer beständig starken Verfassung präsentiert — was im vergangenen Herbst bekanntlich auch Carlo Ancelotti teuer zu stehen kam. <p>  Ein noch unterirdischer Start hatte bereits Anfang Oktober beim ereignisreichen 3:4 in Vigo der zweiten Saison-Niederlage den Weg gebahnt — gelegentlich bereitet es dem Team offensichtlich schon Probleme, sich über die Distanz eines gesamten Spiels zusammenzureißen.  <p> Schon gar nicht, wenn der Statistik Glauben geschenkt wird. Laut dieser sollte der Halbfinaleinzug nämlich bereits vor dem Gastspiel im stimmungsvollen EstÃ¡dio da Luz in trockenen Tüchern liegen.  </pre>


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